HERZLICH WILLKOMMEN

auf den Internetseiten der SLS. Die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren (SLS) ist der Zusammenschluss der in der Suchthilfe und Suchtprävention aktiven Verbände der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen, der Suchtselbsthilfe als auch der Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren. Zielstellung der SLS ist die Förderung der Suchthilfe und Suchtprävention im Freistaat Sachsen. Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen zum Thema Sucht und Suchthilfeeinrichtungen in Sachsen. 
Nutzen Sie das aktuelle Formular für Ihre Bestellung verschiedener Broschüren, Materialien und Berichte der SLS.

 

Dr. Olaf Rilke 
Leiter der SLS-Geschäftsstelle


Presseinformationen / News

 

Sucht und Suchthilfe im Freistaat Sachsen - SLS-Suchtbericht 2013 (25. März 2014)

Die Jahresauswertung klientenbezogener Daten aus allen sächsischen Suchtberatungsstellen verweist auf einen erneuten Anstieg der Crystal-Problematik in Sachsen. Von insgesamt ca. 27.000 Menschen mit Suchtproblemen wurden 2013 über 4.000 Menschen mit einer Problematik im Zusammenhang mit Crystal behandelt. Gegenüber dem Vorjahr beträgt die Steigerung 22 %.  

Weiterhin informiert der Bericht über die Fallzahlentwicklung im Rahmen der stationären Suchtkrankenbehandlung als auch umfassend zu den Leistungen der ambulanten Suchthilfe im Jahr 2013.

Weitere Informationen:
Presseinformation 25.03.2014
Bericht:  SLS (2014) Sucht 2013

 

Neue Behandlungsangebote für ältere Menschen -Ü60- mit Alkoholproblemen (17. März 2014)

Im Rahmen einer Therapiestudie werden geeignete psychotherapeutische Behandlungsstrategien für ältere Menschen mit Alkoholproblemen (ab 60 Jahre) in Sachsen erprobt. Beteiligt ist die Professur für Suchtforschung an der TU Dresden in Zusammenarbeit mit 7 Suchtberatungs- und Behandlungsstellen in Chemnitz, Dresden, Pirna, Zittau und Zwickau.

Geeignet ist das Angebot für Menschen, die eigene Alkoholprobleme bewältigen möchten, aber auch für Einrichtungen der Altenhilfe zur Vermittlung geeigneter Beratungs- und Behandlungsangebote für betroffene Bewohner.

Weitere Informationen:
Hintergrundinformationen zur Studie (pdf), Projektflyer (pdf)
Ansprechpartner: Tel.: 0351-463 36796, meta(at)psychologie.tu-dresden.de

 Beitrag MDR (Sachsenspiegel) am 20.07.2014

Ausschreibung SLS-Anerkennungspreis 2014 für ehrenamtliches Engagement (27. Februar 2014)

Unterstützt von der AOK PLUS vergibt die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. sogenannte SLS-Anerkennungspreise zur Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit in der sächsischen Sucht(selbst)hilfe.
Verbände, Vereine oder einzelen Selbsthilfegruppen sind aufgefordert, verdienstvolle Ehrenamtliche bis spätestens 6.10.2014 vorzuschlagen.
Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der diesjährigen Konferenz der sächsischen Suchtselbsthilfe am 8.11.2014 in Waldheim.

Ausschreibung mit Formular für den Preisvorschlag  (PDF)

 

 

Online-Beratung IRIS hilft Schwangeren beim Tabak- und Alkoholverzicht (Februar 2014)

Das Universitätsklinikum Tübingen entwickelt derzeit eine optimierte Version des Online-Beratungsangebots "IRIS". IRIS bietet Schwangeren, die ihren Tabak- und/oder Alkoholkonsum beenden möchten, zwölf Wochen lang anonym und kostenlos Unterstützung an. Zwischen Anfang April und Anfang Oktober 2014 können sich bis zu 500 Frauen aus der Region sowie deutschlandweit auf der Internetplattform http://www.iris-plattform.de anmelden. Parallel wird eine Wirksamkeitsstudie durchgeführt.

Programm-Flyer (PDF)

Vergabe "SLS-Anerkennungspreis 2013" (9. November 2013)

Auch 2013 konnte die SLS dank der Unterstützung durch die AOK PLUS den sogenannten SLS-Anerkennungspreis zur Würdigung des ehrenamtlichen Engagements in der sächsischen Suchthilfe vergeben. Den Preis 2013 erhielten 12 Vertreter der sächsischen Suchtselbsthilfe stellvertretend für die zahlreich ehrenamtlich Engagierten in der Suchthilfe.

Die Preisvergabe erfolgte im Rahmen der 6. Konferenz der sächsischen Suchtselbsthilfe am 9.11.2013 in Waldheim.
Link zur Tagungsdokumentation  

  

Welt-Nichtrauchertag 2013 fordert: Weg mit der Tabakwerbung! (29. Mai 2013)

Ein umfassendes Tabakwerbeverbot kann dazu beitragen, den Tabakkonsum wirksam einzudämmen. Ein solches Verbot fordert seit vielen Jahren die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und auch Deutschland hat sich bereits 2003 zur Einführung eines konsequenten Tabakwerbe-verbotes verpflichtet. Dennoch sind immer noch z. B. Außen- und Kinowerbung oder Sponsoring innerdeutscher Events erlaubt, die Konsumanreize setzen und Rauchen vor dem Hintergrund von Genuss, Freiheit und Abenteuerlust schmackhaft machen. Geworben wird mit Produkten, die in hohem Maße gesundheitsschädlich sind. Jährlich streben bundesweit über 100.000 Menschen (d. h. pro Tag sind es annähernd 300 Menschen)  frühzeitig an den Folgen des Tabakkonsums.    

Weitere Informationen: Aktionsbündnis Nichtrauchen www.abnr.de
Faltblatt ABNR "Weg mit der Tabakwerbung" zum Download (pdf)

 

Bundesweite Aktionswoche "Alkohol? Weniger ist besser!" vom 25.05.-02.06.2013 (24. Mai 2013)

Erwachsene und Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum zu gewinnen, ist das Hauptziel der bundesweiten Aktionswoche 2013.
Dass eine offensive Auseinandersetzung mit der Thematik notwendig ist, verdeutlichen Daten, die die SLS zusammengestellt hat:
So trinkt jeder sechste Sachse zu viel Alkohol,
65.000 Menschen sind in Sachsen alkoholabhängig und
weitere 103.000 Personen betreiben  einen Alkoholmissbrauch mit dem Risiko einer Suchtentwicklung sowie weiterer Folgeschäden.

Hilfestellungen zur Reduktion alkoholbezogener Störungen leisten die verschiedenen Akteure der sächsischen Suchthilfe- von Suchtberatungsstellen, Selbsthilfegruppen bis zu stationären therapeutischen Einrichtungen (Link zur ausführlichen Presseinformation).

 

Besserer Gesundheitsschutz durch Rauchverbote auf Spielplätzen (3. Mai 2013)

(c) scusi - Fotolia.com

In einer Publikation des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (dkfz) werden Argumente für ein Rauchverbot auf Spielplätzen zusammenfassend dargestellt (Link). So führt das Verschlucken von Zigarettenresten zu schwerwiegenden Vergiftungserscheinungen. Auch wird die Vorbildrolle der Erwachsenen angesprochen und eine Befürwortung dieser Verbote von 85 % der deutschen Bevölkerung thematisiert. 
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) führte mit Unterstützung des Sächsischen Städte- und Gemeindetages eine Umfrage zu Regelungen des Rauchverbotes auf kommunalen Spielplätze durch. Ergebnisse und Rückmeldungen wurden innerhalb eines Infoblattes veröffentlicht (Link).

 

Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien (10.-16. Februar 2013)

Eine Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien (10.-16.02.2013) möchte zur Sensibilisierung und Aufmerksamkeit für bundesweit etwa 2,6 Mio. Kinder beitragen, die in Deutschland unter Suchtproblemen ihrer Elternm leiden. Um diesen Kindern zu helfen, brauchen sie emotional zugewandte Erwachsene, die ihnen helfen, trotz widriger Umstände Vertauen in sich und die Welt zu fassen. Gefragt sind generell vielfältige Unterstützungeangebote für die betroffenen Familien.
Im Freistaat Sachsen können diese Angebote in den nächsten Jahren durch zusätzliche Fördermittel im Doppelhaushalt des Sächsischen Sozialministeriums noch stärker unterstützt werden.
 

weitere Informationen zu den Initiatoren und geplanten Aktionen unter:
http://www.coa-aktionswoche.de/

 

ELSA: kostenlose Internet-Beratung für Eltern suchtgefährdeter und abhängiger Kinder und Jugendlicher (7. Dezember 2012)

Unter www.elternberatung-sucht.de steht seit Anfang Dezember 2012 ELSA, eine neue Plattform zur kostenlosen Onlineberatung für Eltern suchtgefährdeter und abhängiger Kinder und Jugendlicher, zur Verfügung.
ELSA unterstützt Eltern, die mit Suchtverhalten ihrer Kinder konfrontiert sind, will Erziehungs-kompetenzen fördern und familiäre Konflikte reduzieren. 
Für ELSA haben sich Beratungsstellen aus elf Bundesländern zusammengeschlossen. Beteiligt ist u. a. die SBB Impuls des Suchtzentrums Leipzig gGmbH. 

weitere Informationen:
Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung vom 3. 12. 12
Pressemitteilung delphi

300 Grundschulklassen beteiligten sich 2012 in Sachsen an Klasse2000, am bundesweit größten Programm zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung (29. August 2012)

Klasse2000, das Programm zur Suchtprävention an Grundschulen, findet im Freistaat Sachsen zunehmende Verbreitung. Im letzten Schuljahr beteiligten sich insgesamt 300 Klassen und somit mehr als doppelt so viele als vor 5 Jahren (siehe Abbildung). Im Jahr 2007 hat die SLS zur Unterstützung dieses Programms eine Kooperationsereinbarung abgeschlossen, da "Klasse2000" das gesunde Aufwachsen unserer Kinder in der Grundschule wirksam untersützt und das Ausmaß späterer suchtbezogener Probleme reduziert.
Mit 69 Klassen erfreut sich das Programm besonderer Beliebtheit im Landkreis Meißen (siehe Übersicht). 

Unterstützen auch Sie das Programm "Klasse2000", z. B. in Form von Klassenpatenschaften bzw. als Fördermitglied in VerSucht, einem unterstützenden Verein www.versucht-sachsen.de.

Weitere Informationen zum Programm unter www.klasse2000.de bzw. auch in der SLS-Geschäftsstelle 0351-804 5506 (Dr. Olaf Rilke).
 

Rahmenvereinbarung für HaLT in Sachsen zur Stärkung der Alkoholprävention (16. Juli 2012)

Zur weiteren Umsetzung des Projektes "HaLT- Hart am LimiT" hat das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz eine Rahmenvereinbarung mit den Krankenkassen zur Finanzierung des reaktiven Bausteins abgeschlossen. Dies ermöglicht eine Forführung etablierter Projekte in Leipzig und Dresden als auch eine Ausdehnung auf weitere sächsische Standorte. 
Anliegen des Projektes ist die Reduktion alkoholbedingter Schäden insbesondere des riskanten Rauschtrinkens bei Kindern und Jugendlichen, welches in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen hat. siehe Abbildung Entwicklung Fallhäufigkeit

Text  HaLT-Rahmenvereinbarung Sachsen 2012  


weitere Projektinformationen: www.halt-projekt.de 

www.suchtpraevention-sachsen.de/fachstelle-dresden/angebote-der-fachstelle-dresden/halt-hart-am-limit/
 

Crystal in Sachsen - eine Herausforderung für die Suchthilfe (16. Juli 2012)

Mit großer Resonanz und ca. 400 Teilnehmern fand am 4. Juli im Neuen Rathaus zu Leipzig eine Fachtagung zur Crystal-Problematik in Sachsen statt. Veranstaltet wurde der Fachaustausch vom GA Leipzig (Drogenreferat) in Zusammenarbeit mit der Stadtmission Chemnitz, der Jugend- und Drogenberatungsstelle Dresden als auch dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz. 
Festgestellt wurde eine massive Problemzunahme in den letzten zwei Jahren und eine daraus resultierende Notwendigkeit zur Särkung umfassender präventiver Ansätze als auch spezieller Angebote im Rahmen der Suchtberatung und Suchtbehandlung. 

Die Vorträge stehen unter  www.leipzig.de/de/buerger/service/dienste/gesundheit/sucht/ zur Verfügung.

Mit der Crystal-Meth Broschüre - Bestandaufnahme DREI hat die Jugendsucht- und Drogenberatung der Stadtmission Chemnitz eine umfangreiche Informationsquelle für prof. HelferInnen und Angehörige veröffentlicht. Anfragen richten Sie bitte an info(at)stadtmission-chemnitz.de  

 

Start des Bundeswettbewerbs Alkoholprävention 2012 zur Förderung vorbildlicher Alkoholpräventionsprojekte für Jugendliche (15. Mai 2012)

Am 15. Mai startet der bundesweite Wettbewerb Alkoholprävention, der dieses Jahr zum ersten Mal stattfindet. Hierbei zeichnet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) besonders innovative und wirksame Projekte der Alkoholprävention für Jugendliche ab 12 Jahren aus. Ziel ist es, diese Projekte zur Nachahmung zu empfehlen und dadurch die Qualität und Reichweite von Alkoholpräventionsmaßnahmen für Jugendliche zu steigern. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 50.000 € vergeben, maximal 10.000 € pro Projekt. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle außerschulischen Anbieter von Präventionsmaßnahmen für Jugendliche. Beiträge können ab dem 15. Mai bis zum 24. August 2012 online eingereicht werden. Weitere Informationen unter www.bundeswettbewerb-alkoholprävention.de

 

Welt-Nichtrauchertag 2012 (31. Mai 2012)

Am 31. Mai 2012 wird zum zwanzigsten Mal der weltweite Nichtrauchertag begangen. Das diesjährige Motto in Deutschland lautet: "LASS DICH NICHT EINWICKELN! Rauchen kennt nur einen Gewinner: die Tabakindustrie." 

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Aktionsbündnis Nichtrauchen unter www.abnr.de.  

Nutzen Sie für Ihre Öffentlichkeitsarbeit z. B. die kostenlosen Materialien der Deutschen Krebshilfe (LINK: Bestellformular).

 

Arbeitshilfe "Brücken zur beruflichen Reintegration suchtkranker Menschen in Sachsen", aktualisiert, Januar 2012

Zur weiteren Verbesserung der Integrationschancen suchtkranker Menschen hat der SLS-Fachausschuss Arbeit und Beschäftigung eine umfangreiche Arbeitshilfe zusammengestellt. Eingegangen wird auf die ungünstige Arbeits- und Beschäftigungssituation, die  besondere Anstrengungen für eine erfolgreiche berufliche Reintegration erfordern. Dargestellt werden unterschiedliche Förderinstrumente sowie die verfügare Hilfsangebote im Freistaat Sachsen. 

Die 30-seitige Arbeitshilfe steht hier als Download zur Verfügung.  

Aktuelles

Stellenausschreibungen

16.07.2014
Sozialarbeiter(in) / Sozialpäd. für Tätigkeit (35 h/Wo, befristet für Elternzeitvertretung) in Suchtberatungs- und Behandlungsstelle  des DW in Weißwasser/Niesky Ausschreibung-PDF

29.09.2014
Dipl. Psychologe (in) / Sozialarbeiter(in) / Sozialpäd. mit abgeschlossener Zusatzausbildung (VdR anerkannt) für Tätigkeit (40 h/Wo, befristet für ein Jahr) in der Fachklinik Weinböhla Ausschreibung-PDF

24.10.2014
Dipl.-Sozialpäd. für Maßnahme der berufl. Eingliederung in Radeberg (AWO) gesucht (ab 1.12. für ein Jahr 30 h/Wo) Ausschreibung-PDF

Veröffentlichungen

Aktuelle Ausgaben "SuchtDruck":
SuchtDruck Nr. 8, April 2014
SuchtDruck Nr. 7, Oktober 2013
SuchtDruck Nr. 6, April 2013
SuchtDruck Nr. 5, Oktober 2012
SuchtDruck Nr. 4, April 2012
SuchtDruck Nr. 3, Oktober 2011

SLS-Berichte
SLS Suchtbericht 2013
SLS Jahresbericht 2013

 

Online Datenbank

der sächsischen Suchtkrankenhilfe
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