Fachstelle für Suchtprävention im DB Dresden

Die SLS ist Träger der überregionalen Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbezirk Dresden. Die Fachstelle versteht sich als Initiativ- und Koordinierungsstelle der Suchtprävention, welche insbesondere auch die Landkreise und kreisfreien Städte bei der Vernetzung suchtpräventiver Vorhaben berät und die konkrete Projektarbeit unterstützt. Die Arbeit der Fachstelle konzentriert sich vor allem auf die Förderung der Suchtprävention / Lebenskompetenzstärkung in Kindertagesstätten, Grundschulen, weiterführenden Schulen sowie im Rahmen der indizierten Suchtprävention auf besondere Zielgruppen (z. B. Kinder aus suchtbelasteten Familien). 

 

In der Fachstelle arbeiten:
Annett Kohlhoff                     Tel./FAX: 0351-803 2031
Dipl.-Soz.arb./ Soz.päd. (FH)

Sirko Schamel                      Tel./FAX: 0351-803 2030
Dipl.-Soz.arb./ Soz.päd. (FH)  

Folgend werden zwei Schwerpunktprojekte der Fachstelle vorgestellt, die bundesweit hinsichtlich suchtpräventiver Effekte als sehr wirksam eingeschätzt werden. 

Anliegen ist es, diese Projekte im Freistaat Sachsen flächendeckend zu implementieren („Klasse2000“) bzw. modellhaft in Sachsen einzuführen (PEER-Projekt):


„Klasse2000 - Ein Programm zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention  in Grundschulen“

Klasse2000 ist das bundesweit größte Grundschulprogramm zur Förderung von Gesundheit und Lebenskompetenzen. Es begleitet die Kinder kontinuierlich von der 1. bis zur 4. Klasse, begeistert sie frühzeitig für das Thema Gesundheit und stärkt sie in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung. 

Die Fachstelle für Suchtprävention unterstützt das Engagement von Schulen in der Gesundheitsförderung durch eine kontinuierliche Begleitung und Unterstützung bei der Implementierung von „Klasse 2000“. www.klasse2000.de 


Peer-Projekt zur Punktnüchternheit im Straßenverkehr

Präventionsansätze unter Anwendung von Prinzipien der peer-education gewinnen zunehmend an Bedeutung, da Gleichgesinnte, d. h. Peers, geeignete Partner zur Vermittlung von Problembewusstsein und Gefahrenwahrnehmung sind. Peers verfügen über ähnliche Erfahrungen und beeinflussen Sozialisationsprozesse. Nicht mit erhobenem Zeigefinger sondern mit Hilfe von Diskussionen in der Peer-Gruppe können gesundheitsfördernde Botschaften vermittelt und entsprechende Verhaltensänderungen angeregt werden. 

Anliegen des Projektes ist ein Beitrag zur Vermeidung alkoholbedingter / drogenbedingter Verkehrsunfälle und somit zur Hebung der Verkehrssicherheit, da Alkohol und Drogen maßgeblich zum Unfallgeschehen beitragen. Dies trifft besonders für die im Projekt vorgesehene Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen zu. 

Zielgruppe des Projektes sind Schüler und Schülerinnen Dresdner Fahrschulen, die sich unmittelbar auf die motorisierte Teilnahme am Straßenverkehr vorbereiten. Des Weiteren erfolgt eine Zusammenarbeit mit Berufsschulen und Gymnasien, um auch junge Fahranfänger in die Diskussion zur Punktnüchternheit im Straßenverkehr einzubeziehen.

Siehe auch www.peer-projekt.de 


Eine umfassende Darstellung der Angebote erfolgt auf der Internetplattform aller drei Fachstellen für Suchtprävention unter  www.suchtpraevention-sachsen.de 

 

 

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